Medienmitteilungen

Bern, 26. September 2010

Medienmitteilung

 

Kein Stimmrecht ohne Bürgerrecht

 

 

Die Berner FDP nimmt die heutigen Abstimmungsergebnisse mit Freude zur Kenntnis. Mit der deutlichen Ablehnung der kantonalen Initiative „zäme läbe – zäme schtimme“ bleibt das Stimm- und Wahlrecht an das schweizerische Bürgerrecht geknüpft. Dank der Zustimmung zur Revision der Arbeitslosenversicherung kann diese nachhaltig saniert werden.

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Bern, 23. September 2010

Medienmitteilung

 

Peter Flück rückt nach

 

 

Der Nachfolger von Johann N. Schneider-Ammann im Nationalrat heisst Peter Flück aus Brienz. Der auf dem ersten Ersatzplatz liegende Marc F. Suter verzichtet auf ein Comeback.

 

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Bern, 22. September 2010

Medienmitteilung

 

Bravo Hannes!

 

 

Mit grosser Begeisterung reagieren die Berner Freisinnigen auf die Wahl von Johann N. Schneider-Ammann zum Bundesrat. Die Berner FDP gratuliert ihrem Parteimitglied herzlich zur Wahl und wünscht ihm im neuen Amt alles Gute. Der Langenthaler Unternehmer ist erst der sechste freisinnige Berner Bundesrat, der erste seit 80 Jahren! Der unterlegenen Karin Keller-Sutter dankt die Berner FDP für den äusserst fairen Wahlkampf.

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Bern, 20. September 2010

Medienmitteilung

 

Kein "Wind-Wildwest" im Kanton Bern

 

 

Die FDP hat im Grossen Rat eine Motion eingereicht, die einen kantonalen Windrichtplan fordert. Mit dem neuen Planungsinstrument wollen die Freisinnigen ein „Wind-Wildwest“ verhindern. Die Motion ist bereits der zweite FDP-Vorstoss zur Förderung von neuen erneuerbaren Energien im laufenden Jahr. In der Juni-Session hatten die Freisinnigen ein Postulat zum Thema „Tiefe Geothermie im Kanton Bern“ eingereicht.

 

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Bern, 18. August 2010

Medienmitteilung

 

FDP.Die Liberalen Frauen Kanton Bern

 

 

Weder geschlechter- noch regionalpolitische Überlegungen sollen für die anstehende Bundesratskandidatur ausschlaggebend sein. Für die FDP.Die Liberalen Frauen Kanton Bern stehen die fachliche Qualifikation, der bisher erbrachte Leistungsausweis und die breitabgestützte Akzeptanz im Vordergrund für die Nachfolge von Bundesrat Merz.

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