FDP.Die Liberalen 60 plus Region Bern


Aktuell

Referentin: Grossrätin Elisabeth Striffeler, GerontologinDienstag
30. Oktober 2018, 17.15 Uhr Restaurant Egghölzli, Weltpoststrasse 18, Bern



Leitbild

Die «FDP.Die Liberalen 60plus» in der Region Bern ist ein loser Zusammen¬schluss von freisinnigen Parteimitgliedern und liberal Gesinnten ab 60 Jahren. Sie ist eine von der kantonalen und schweizerischen FDP anerkannte Gruppierung.

 

Für die «FDP.Die Liberalen 60plus» in der Region Bern ist die Generation, die 60 Jahre und älter ist, mit ihren spezifischen Anliegen ein wichtiges Bevölkerungssegment, welches von der örtlichen, der kantonalen und schweizerischen Partei auch als politische Zielgruppe wahrgenommen werden soll.

 

Die «FDP.Die Liberalen 60plus» in der Region Bern hat eigene Anliegen zur spezifischen Alterspolitik, bringt aber aus ihrer Sicht auch die eigenen Erfahrungen und Erwartungen an die übrigen Politikbereiche in die Partei ein.

 

Ein besonderes Anliegen der «FDP.Die Liberalen 60plus» in der Region Bern ist die nie abgeschlossene Weiterentwicklung des gesellschaftlichen Generationenvertrags mit allen Altersgruppen.

 

Die «FDP.Die Liberalen 60plus» in der Region Bern trägt zur parteiinternen Meinungsbildung bei, integriert sich aber in die bestehenden Parteistrukturen.

 

Im Zentrum der Aufgaben der «FDP.Die Liberalen 60plus» in der Region Bern stehen die politische Information und Meinungsbildung sowie die Vertretung der gewonnenen Positionen. Andere Aktivitäten, die das Zusammengehörigkeitsbewusstsein fördern, sind möglich.

 

Durch den Ausbau der Kommunikation und der Steigerung des Bekanntheitsgrades in der Region will die «FDP.Die Liberalen 60plus» eine Grundlage zur Gewinnung neuer Mitglieder und Sympathisantinnen und Sympathisanten legen. Damit kann auch der Wissensstand über alterspolitisch relevante Vorhaben der ganzen Region ausgebaut werden.

 

Die «FDP.Die Liberalen 60plus» in der Region Bern pflegt den Gedanken¬austausch mit den entsprechenden Organisationen in anderen Regionen und Kantonen.

 

(Genehmigt am 25. Februar 2014)

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